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Judentenberg · 755 m ü. NN · Illmensee · Baden-Württemberg Interner Bereich
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755 m über dem Meeresspiegel · Illmensee · Oberschwaben
Judenten b e r g
Landkreis Sigmaringen · Baden-Württemberg
Kapelle St. Martin · seit ~1051
www.judentenberg.de
Mo, 29. Mai 2026 · --:-- · 47.8997°N 9.3496°E
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755 m
Höhe über dem Meer
~1051
Ersterwähnung Kapelle
360°
Panorama Oberschwaben
88636
PLZ · Gemeinde Illmensee
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Wetter auf dem Judentenberg

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Wetterdaten: Open-Meteo.com · Koordinaten: 47.8997°N, 9.3496°E · 755 m ü. NN
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Fotogalerie · Wikimedia Commons

Die Region in Bildern

Öffentlich lizenzierte Aufnahmen der Umgebung — alle Fotos von Wikimedia Commons unter Creative-Commons-Lizenz. Quellennachweise unterhalb.

Kapelle des Heiligen Martin · Originalfoto vom Informationsschild Judentenberg
Kapelle des Heiligen Martin · Außenansicht (Originalfoto)
ORIGINALFoto: S. Weinert-Speiß · Infotafel Gemeinde Illmensee
Kapelleninnenraum mit Fresken und Hochaltar · Originalfoto
Innenraum · Fresken 14. Jh. · Hochaltar
ORIGINALInfotafel Gemeinde Illmensee
Blick über das Pfrunger-Burgweiler Ried vom Bannwaldturm
Blick vom Bannwaldturm über das Pfrunger-Burgweiler Ried
CC BY-SA 4.0Wikimedia Commons
Pfrunger-Burgweiler Ried Naturschutzgebiet
Pfrunger-Burgweiler Ried · Naturschutzgebiet
CC BY-SA 3.0Wikimedia Commons
Moorlehrpfad Pfrunger Ried
Moorlehrpfad · Pfrunger Ried
CC BY-SA 3.0Wikimedia Commons
Offene Moorlandschaft Pfrunger Ried
Offene Moorlandschaft · Pfrunger Ried
CC BY-SA 3.0Wikimedia Commons
Blick über das Pfrunger-Burgweiler Ried
Panorama · Pfrunger-Burgweiler Ried
CC BY-SA 4.0Wikimedia Commons
Vegetationsstrukturen Pfrunger Ried
Vegetationsstrukturen · Pfrunger Ried
CC BY-SA 3.0Wikimedia Commons
Bildnachweise · Quellenvermerk Originalfotos: Kapelle St. Martin — Foto: Sabine Weinert-Speiß · Text & Redaktion: Christiane Wachsmann · Bildarchiv: Olaf Brandt · Gemeinde Illmensee · Infotafel vor Ort (2026) · Alle Rechte vorbehalten.
Weitere Fotos (CC BY-SA): Wikimedia Commons · Naturschutzgebiet Pfrunger-Burgweiler Ried · [1+5] Lizenz: CC BY-SA 4.0 · [2–4+6] Lizenz: CC BY-SA 3.0 · Bilder wurden nicht verändert · Nutzung gemäß Lizenzbestimmungen · Kein kommerzieller Kontext
Kapelle des Heiligen Martin
1051Ersterwähnung
Das Wahrzeichen des Berges

Kapelle des
Heiligen Martin

Auf dem Bergrücken des Judentenbergs thront eines der ältesten Gotteshäuser Oberschwabens: die Kapelle des Heiligen Martin, erstmals urkundlich belegt um das Jahr 1051.

Im Stil der Spätgotik erbaut, birgt sie Fresken aus dem 14. und Kirchengestühl aus dem 16. Jahrhundert. Die erhöhte Lage auf 740–755 Metern war Sinnbild der Gottesnähe.

Fresken 14. Jh. · Gestühl 16. Jh. · Altäre heute in Schlosskapelle Heiligenberg
Wandfresken aus dem 14. Jahrhundert
Kirchengestühl aus dem 16. Jahrhundert
Eines der ältesten Gotteshäuser Oberschwabens
Freie Zugänglichkeit · kein Eintritt

Kapelle St. Martin · Original-Aufnahmen

Fotos vom offiziellen Informationsschild am Judentenberg (vor Ort fotografiert, Juni 2026). Das Schild zeigt Originalaufnahmen der Kapelle und der historischen Fresken aus dem 14. Jahrhundert. Fotograf: Sabine Weinert-Speiß · Text & Redaktion: Christiane Wachsmann · Bildarchiv & Recherche: Olaf Brandt · Graphische Gestaltung: SPIELDESIGN Hess-Ulm.

Kapelle des Heiligen Martin · Außenansicht (Originalfoto vom Informationsschild)
Außenansicht · Kapelle des Heiligen Martin
Innenraum der Kapelle mit Fresken und Altar (Originalfoto)
Innenraum · Fresken 14. Jh. · Hochaltar 1667
Informationsschild Judentenberg mit Kapellenfotos und Freskendetails
Infotafel am Judentenberg · Fresken-Detailfotos
✓ Diese Fotos sind echte Originalaufnahmen vom Informationsschild der Gemeinde Illmensee direkt am Judentenberg. Quelle: Informationstafel „Judentenberg (1051)" der Gemeinde Illmensee.

Der Kreuzweg Christi in der Kapelle

In der Kapelle St. Martin befinden sich Darstellungen des Kreuzwegs Christi — eine im katholischen Glauben zentrale Andachtsform, die die 14 Stationen des Leidenswegs Jesu von der Verurteilung durch Pilatus bis zur Grablegung nachzeichnet. Der Kreuzweg ist typischerweise durch Gemälde, Reliefs oder Fresken an den Wänden dargestellt. In einer oberschwäbischen Barockkapelle des 16./17. Jahrhunderts können die Stationen im Schiff oder am Chor angebracht sein.

I
Jesus wird zum Tode verurteilt
Pontius Pilatus spricht das Todesurteil über Jesus aus. Jesus steht vor dem Richter, obwohl Pilatus keine Schuld an ihm finden kann.
Iudas tradidit eum principibus sacerdotum
II
Jesus nimmt das Kreuz auf seine Schultern
Die Soldaten legen Jesus das schwere Holzkreuz auf. Er nimmt es an — als Zeichen der Annahme des göttlichen Willens.
Baiulans sibi crucem exivit
III
Jesus fällt zum ersten Mal
Erschöpft von Geißelung und Dornenkrone bricht Jesus unter der Last des Kreuzes zum ersten Mal zusammen.
Cecidit sub pondere crucis
IV
Jesus begegnet seiner Mutter Maria
Maria sieht ihren Sohn auf dem Leidensweg. Die Begegnung der Augen — Schmerz, Liebe und Würde.
Occurrit ei mater sua
V
Simon von Cyrene hilft Jesus das Kreuz tragen
Die Soldaten zwingen Simon von Cyrene, das Kreuz zu tragen. Sein unfreiwilliger Dienst wird zum Bild menschlicher Mitverantwortung.
Angariaverunt Simonem Cyreneum
VI
Veronika reicht Jesus das Schweißtuch
Eine Frau — die Überlieferung nennt sie Veronika — wischt Jesus das Gesicht. Auf dem Tuch bleibt sein Abbild zurück: das Vera Ikon.
Mulier abstersit faciem eius
VII
Jesus fällt zum zweiten Mal
Erneut bricht Jesus zusammen. Die Soldaten treiben ihn weiter. Der Weg nach Golgotha wird länger mit jeder Station.
Iterum cecidit sub cruce
VIII
Jesus begegnet den weinenden Frauen
Frauen aus Jerusalem weinen um ihn. Jesus spricht: „Weint nicht über mich, weint über euch und eure Kinder."
Filiae Hierusalem, nolite flere super me
IX
Jesus fällt zum dritten Mal
Kurz vor dem Ziel fällt Jesus ein drittes Mal. Die menschliche Schwäche und göttliche Standhaftigkeit zeigen sich gleichzeitig.
Tertio cecidit
X
Jesus wird seiner Kleider beraubt
Auf Golgotha angekommen, wird Jesus seiner Gewänder entkleidet. Die Soldaten losen um sein Gewand.
Exuerunt eum vestimentis suis
XI
Jesus wird ans Kreuz genagelt
Die Kreuzigung: Jesus wird mit Nägeln ans Kreuz geheftet. Das Kreuz wird aufgerichtet — zwischen zwei Verbrechern.
Crucifixerunt eum
XII
Jesus stirbt am Kreuz
Nach drei Stunden am Kreuz stirbt Jesus. Seine letzten Worte: „Es ist vollbracht." Der Vorhang im Tempel reißt entzwei.
Consummatum est
XIII
Jesus wird vom Kreuz abgenommen
Josef von Arimathäa und Nikodemus nehmen den Leichnam Jesu vom Kreuz. Maria empfängt ihren toten Sohn: die Pieta.
Depositio de cruce
XIV
Jesus wird ins Grab gelegt
Der Leichnam wird in einem neuen Felsengrab bestattet. Ein großer Stein wird vor den Eingang gerollt. Der Kreuzweg endet — die Auferstehung beginnt.
Posuerunt eum in monumento
Die 14 Stationen des Kreuzwegs sind in der katholischen Kirche seit dem 17./18. Jahrhundert kanonisch. Ob und in welcher Form sie in der Kapelle St. Martin in Judentenberg dargestellt sind, ist mangels verfügbarer Innenfotos nicht dokumentiert. Die lateinischen Passagen entstammen den Evangelien (Joh 19, Lk 23, Mk 15). Quellen: Regionalia BLB Karlsruhe, allg. kirchliche Überlieferung.
KI-generierte Ansichten

Der Berg in Bildern

Alle Bilder KI-generiert (Pollinations.ai) · ⚠ Keine Originalfotografie

Panorama
Panoramablick über Oberschwaben
KI-Bild
Kapelle
Kapelle St. Martin
KI-Bild
Weiler
Weiler auf dem Bergrücken
KI-Bild
See
Illmensee · Eiszeitlicher See
KI-Bild
Inneres
Fresken · 14. Jahrhundert
KI-Bild
Wanderer
Blick bis zu den Alpen
KI-Bild
Panorama
Vom Berggipfel

Wo der Horizont
weit wird

Von der Höhe des Berges öffnet sich ein herrlicher Rundumblick über Oberschwaben bis zu den Alpenketten der Schweiz.

  • Schwäbische Alb · Heuberggipfel
  • Höchsten 833 m · Bodenseeregion
  • Alpenkette Schweiz & Österreich
  • Drei Eiszeitliche Seen ringsum
Erkunden & Erleben

Die Umgebung des Berges

Bannwaldturm-Runde

Ab dem Berg durch das Pfrunger-Burgweiler Ried zum 38,5 m hohen Bannwaldturm.

8,2 km · ca. 2 Std. · mittelschwer
Hydranten-Wanderweg

Die nördliche Route führt von Ruschweiler über den Berg — mit bemalten Hydranten. Einmalig in Deutschland.

~8 km · Nordroute via Judentenberg
Die drei Eiszeitlichen Seen

Illmensee, Ruschweiler See und Volzer See — entstanden vor 18.000 Jahren. Naturschutzgebiet.

Naturschutzgebiet · Angeln · Baden
Radrouten

Vier Radrouten führen auf den Berg. Familienfreundliche Touren Richtung Bodensee.

4 Auffahrtsrouten · Kategorie 4
Sternenhimmel

Kaum Lichtverschmutzung auf dem Bergrücken. In klaren Nächten sind Sterne außergewöhnlich gut sichtbar.

Dunkler Himmel · Panorama
Historische Umgebung

Burg Burgweiler, Schloss Königseggwald, Lorettokapelle. Pfahlbaufunde am Illmensee (~3000 v. Chr.).

Kelten · Mittelalter · Christentum
Grenzsteinmuseum Burgweiler

Einzigartiges Freilichtmuseum: ~4.000 m² große Anlage, die maßstabsgetreu die historischen Grenzverläufe von Württemberg, Baden und Hohenzollern-Sigmaringen zeigt. Mit 13 km langem Vermessungs-Lehrpfad nach Burgweiler.

Freilicht · Ganzjährig · Eintritt frei
Eichenes Flurkreuz · Sturmberg

Auf dem Gipfel des Sturmbergs (771 m ü. NN) steht seit April 2010 ein 5,20 Meter großes Flurkreuz aus Eichenholz — im Rahmen der Flurbereinigung aufgestellt. Mit Ruhebank und einem über zwei Meter langen Findling. Markanter Aussichtspunkt mit Alpenpanorama.

April 2010 · Sturmberg 771 m · Frei zugänglich
Natura 2000 · FFH-Schutzgebiet

Bedrohte Arten rund um den Judentenberg

Der Judentenberg liegt am Rand eines der bedeutendsten Naturschutzgebiete Südwestdeutschlands: dem Pfrunger-Burgweiler Ried mit dem angrenzenden FFH-Gebiet „Pfrunger Ried und Seen bei Illmensee" (EU-Schutzgebiet 8122-342). Das Moor- und Seengebiet ist Heimat zahlreicher bedrohter Tier- und Pflanzenarten.

Im Jahr 1998 wurden bei einem Arten-Inventar im Bannwald über 1.600 Pilz-, Pflanzen- und Tierarten beschrieben. Etliche stehen auf der Roten Liste gefährdeter Arten Baden-Württembergs.

FFH-Gebiet 8122-342 · EU-Natura-2000-Schutzgebiet
Gemeldet 2001 · Aufgenommen in EU-Liste 2004
Vogelschutzgebiet SPA 8022-401 · 2.826 ha
1.600+
erfasste Arten (1998)
570+
Pflanzenarten im Ried
8
Fledermausarten
2.826 ha
Vogelschutzgebiet
Schwarzstorch
Ciconia nigra

Lebt zurückgezogen im störungsarmen Bannwald des Pfrunger Rieds. Baut seine großen Horste in alten Bäumen und findet in den Feucht- und Wasserflächen Fische, Amphibien und Insekten als Nahrung.

Bekassine
Gallinago gallinago

Vom Aussterben bedrohter Bodenbrüter. Bekannt für ihre meckernd-trillernden Balzflug-Geräusche — Volksmund: „Himmelsziege". Findet im Hochmoor Nahrung und Brutplätze auf extensiv beweideten Flächen.

Kiebitz
Vanellus vanellus

Bedrohter Bodenbrüter der Feuchtwiesen. Im Pfrunger Ried findet er auf extensiv bewirtschafteten Grünlandflächen geeignete Brutplätze. Stark rückläufige Bestände durch Lebensraumverlust.

Moorfrosch
Rana arvalis

Charakterart der Moorlandschaft. Amphibien profitieren besonders vom geschützten Ried — Gras-, Laub-, Moor- und Wasserfrosch sowie Erdkröte und Bergmolch sind hier nachgewiesen. Stark gefährdet durch Lebensraumschwund.

Europäischer Biber
Castor fiber

Seit 2005 wieder im Pfrunger Ried angesiedelt, seit Oktober 2008 nachweislich etabliert. Der Biber als Ökosystem-Ingenieur gestaltet Gewässerstrukturen um und schafft neue Feuchtbiotope für viele Begleitarten.

Europ. Sumpfschildkröte
Emys orbicularis

Eine der seltensten Reptilienarten Deutschlands. Lebt im Ried gemeinsam mit Kreuzotter, Blindschleiche, Wald- und Zauneidechse. Sehr wärme- und feuchtigkeitsbedürftig — vom Klimawandel bedroht.

Bedrohte Pflanzenarten · Auswahl aus den 570+ Arten des Rieds

Sonnentau RL 2
Schlankes Wollgras RL 2
Sumpf-Herzblatt RL 2
Fieberklee RL 3
Arnika RL 3
Sumpf-Läusekraut RL 2
Torfmoos-Arten Anhang V FFH
Sumpf-Orchideen RL 2–3
Moorlilie RL 2
Wasser-Lobelie RL 1
Seggenrohrsänger RL 1
Krebsschere RL 2

RL 1 = vom Aussterben bedroht · RL 2 = stark gefährdet · RL 3 = gefährdet · Rote Liste Baden-Württemberg · Quellen: BfN, Wikipedia, NABU, Regierungspräsidium Tübingen

Windpark Sturmberg · seit 1996

Drei Windräder über dem Judentenberg

Seit 1996 produzieren drei Windkraftanlagen des Typs Nordex N54 auf dem Sturmberg bei Illmensee sauberen Strom. Eine der ersten wirtschaftlich betriebenen Windkraftanlagen Oberschwabens — der Windenergie in Baden-Württemberg.

3 × 1 MW
Gesamtleistung
3.000 kW installiert
54 m
Rotordurchmesser
60 m Nabenhöhe
1996
Inbetriebnahme
Windpark Sturmberg
1.600
Haushalte versorgbar
bei opt. Windverhältnissen
Nordex N54/1000 — Technische Daten
HerstellerNordex Energy GmbH
TypN54 / 1000 kW
Nennleistung1.000 kW (1 MW)
Rotordurchmesser54 m
Nabenhöhe60 m
Gesamthöhe~87 m (Nabe + ½ Rotor)
Anlaufwindgeschw.ca. 3 m/s
Nennwindgeschw.ca. 13 m/s
Abschaltwindgeschw.25 m/s
Anzahl Anlagen3 Stück
StandortSturmberg / Judentenberg
Höhenlage~755–771 m ü. NN
NetzbetreiberBadenwerk (EnBW)
Investitionskostenca. 6,7 Mio. DM (1997)
Chronologie des Windparks
1993
Erste Planungen für Windkraftnutzung auf dem Judentenberg. Windmessungen und Gutachten zur Standorteignung beginnen.
1996
Verabschiedung des Bebauungsplans für den Judentenberg — dieser lässt dort und nur dort drei Windräder zu. Genehmigung erteilt.
1996/1997
Inbetriebnahme der drei Nordex N54 Anlagen auf dem Sturmberg (768 m ü. NN) mit festlichem Volksfest. Start der Einspeisung ins Badenwerk-Netz (laut Informationstafel vor Ort: 1996).
ab 1996
Kontinuierlicher Betrieb. Als eine der ersten wirtschaftlich betriebenen Windkraftanlagen Oberschwabens ist der Windpark täglicher Anblick.
~2010
Diskussionen über eine mögliche vierte Anlage. Bürgermeister und Regionalverband werben für Erweiterung — Bevölkerung gespalten.
heute
Die drei Anlagen drehen sich weiterhin. Nach über 28 Jahren Betrieb zählen sie zu den langlebigsten Windparks der Region.
Geschätzte Bilanz seit Inbetriebnahme
Berechnung auf Basis: 3 MW · ~23 % Kapazitätsfaktor · Start 1996 · Netzfaktor 0,40 kg CO₂/kWh
0
MWh eingespeist
Strom aus Windkraft, der seit 1996 in das Netz der damaligen Badenwerk AG (heute EnBW) eingespeist wurde.
0
Tonnen CO₂ vermieden
Gegenüber dem deutschen Strommix 2024 (Ø 0,40 kg CO₂/kWh) rechnerisch eingesparter Kohlendioxid-Ausstoß.
0
Jahre in Betrieb
Kontinuierlicher Betrieb seit 1996 — eine der ältesten Windfarms in Baden-Württemberg.
Inbetriebnahme: 1996 (laut Informationstafel)
0
Haushalte-Jahre versorgt
Rechnerische Jahresversorgungen à 4.000 kWh pro Haushalt durch den Windpark über die gesamte Betriebszeit.
Basis: 4.000 kWh/Haushalt/Jahr (Durchschnitt D)
Alle Werte sind Schätzungen auf Basis veröffentlichter technischer Daten · Quellen: Aufwind GmbH, The Wind Power, Schwäbische Zeitung, Regionalia BLB · Keine Gewähr für Exaktheit
Live-Kameras im Umkreis

Webcams rund um den Judentenberg

Keine Kamera direkt am Judentenberg — aber im Umkreis von 25 km befinden sich mehrere Live-Webcams mit Panorama- und Wetterblick auf die Region.

● Live
Höchsten · Blick Bodensee
Höchsten, Gemeinde Illmensee
~ 5,6 km · Amateurfunk DBØWV
Blick vom Höchsten (833 m) in Richtung Bodensee. Höchste Erhebung im Landkreis Sigmaringen — bei klarem Wetter Alpenpanorama. Betrieben vom Amateurfunk-Relais DBØWV.
Live ansehen →
● Live
Heiligenberg · Rathaus
Heiligenberg, Bodenseekreis
~ 7,3 km · Gemeinde Heiligenberg
Blick vom Rathaus Heiligenberg in Richtung Bodensee. Offizielle Webcam der Gemeinde — aktualisiert stündlich. Schöner Überblick über die voralpine Hügellandschaft.
Live ansehen →
● Live
Pfullendorf · Segelflugplatz
Pfullendorf, Landkreis Sigmaringen
~ 15 km · FSV Pfullendorf
Blick über den Flugplatz südwärts. Betrieben vom FSV Pfullendorf auf 702 m Höhe. Guter Indikator für Sichtweite und Bewölkung in der gesamten Region Linzgau.
Live ansehen →
● Live
Berggasthof Höchsten
Deggenhausertal, 800 m
~ 13,5 km · Bergfex
Panorama-Webcam vom Berggasthof Höchsten auf der Bodensee-Seite. Blick auf Deggenhausertal und Richtung Bodensee — 800 m Höhe, häufig über der Nebelgrenze.
Live ansehen →
● Live
Pfahlbauten Unteruhldingen
Unteruhldingen, Bodensee
~ 20 km · Pfahlbaumuseum
Blick auf den Bodensee und die Pfahlbauten des UNESCO-Welterbe-Museums. Betrieben vom Pfahlbaumuseum Unteruhldingen — zeigt Wetter direkt am See.
Live ansehen →
● Übersicht
Alle Webcams · Region
Meteoblue · Illmensee Umgebung
Kartenübersicht · alle Abstände
Interaktive Karte aller Webcams im Umkreis von Illmensee mit Vorschaubildern, Abstandsangaben und automatischer Aktualisierung.
Alle Webcams →
Einkehr am Berg

Gasthaus Huber

Das Gasthaus direkt am Judentenberg — bekannt für sein knuspriges Brathähnchen. Geöffnet Di, Fr, Sa & So.

Telefon
07558 265
Judentenberg 6 · 88636 Illmensee
Was ist los am Berg

Veranstaltungen & Termine

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Gemeinde Illmensee · 07558 9210-0
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Mit dem AutoA98 Ausfahrt Stockach-West → Illmensee → Beschilderung Judentenberg.
Mit dem BusNALDO / bodo Wabe 448 · Haltestelle Judentenberg.
Mit dem RadVier Auffahrtsrouten · populärste via Sturmberg.
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Quellenangaben & Datengrundlage

Historische Daten basieren auf: „Die St. Martin Kapelle in Judentenberg — ein barockes Kleinod auf romanischen Grundlagen", Regionalia BLB Karlsruhe.

Höhenangabe 755 m ü. NN nach Climbfinder (2.477 ft). Maßgeblich sind die Daten des Landesamts für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg (LGL BW).

Kartenmaterial: © OpenStreetMap-Mitwirkende, ODbL-Lizenz.

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